Nach dem „Schwarzen Gold am Bodden“ ermittelt Tom Brauer erneut in einem heiklen Mordfall. Auf Hiddensee wird der bekannte und umstrittene Klimaforscher Volker Flosbach ermordet. 

Eigentlich hat es Tom Brauer, der sich inzwischen als Privatdetektiv betätigt, gerade mit Kürbisdieben und anderen Kleinkriminellen zu tun. Aber dann kommt ein Anruf aus Hiddensee. Britta Flosbach, die Tochter des ermordeten Wissenschaftlers, misstraut der Polizei und bittet Tom, im Auftrag der Familie eigene Ermittlungen anzustellen.

Eine komplizierte Aufgabe, wie sich bald zeigt: Flosbach war ein Frauenheld und Provokateur; seine Witwe, eine Chanson-Sängerin, steht schon bald als Hauptverdächtige im Fokus der polizeilichen Ermittlungen. Diese werden von Toms Lieblingsfeindin geführt, der Barther Polizeichefin Sylke Bartel. Die wiederum möchte bei ihrem nächsten Karriereschritt auf keinen Fall von einem Privatermittler ins Stolpern gebracht werden.

Nebenbei hat Tom noch ein ganz anderes Problem: Seine Freundin möchte mit ihm gemeinsam ein Haus erwerben – es steht in Zingst, etwa einen Meter über dem Meeresspiegel. Unter dem Eindruck düsterer Prognosen zum Klimawandel drückt sich Tom allzu lange vor einer Entscheidung …

Taschenbuch, 344 Seiten
Hinstorff-Verlag, Reihe Ostsee-Krimi
ISBN: 978-3-356-02178-3
Preis: 12.99 EUR

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Pressestimmen:

»Die interessanten, lebendigen Figuren sind es, wegen derer man das Buch ungern aus der Hand legt. Nicht unbedingt, weil man dringend erfahren möchte, wer den Klimaforscher erschossen hat (obwohl die Aufklärung des Mordes auch eine ziemliche Überraschung ist). Mit seiner gesellschaftskritischen Dimension, den umweltpolitisch bedenkenswerten Thesen Flosbachs und einem Ermittler mit Schwächen kann sich „… und am Dornbusch fällt ein Schuss“ mit skandinavischen Krimis messen. Sehr empfehlenswert als Lektüre für den Urlaub auf Hiddensee oder anderswo an der Ostsee, ein Muss für alle Fans von richtig guten Krimis nur nicht, wenn Sie einen Hauskauf an der Küste ins Auge gefasst haben.«

Sabine Genz, Robin Wood Magazin Nr. 137/2.2018

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